Warum GC-EUROPE

Warum heißt die Lampe GC-EUROPE?

Weil das unsere erste Lampe ist, die in Europa gefertigt wurde - und darauf sind wir sehr stolz.

Und wo werden eure anderen Lampe gefertigt?

In China.

Und warum baut ihr nicht alles in Europa?

Das ist eine berechtigte, aber komplizierte Frage. Kurz gesagt: Der Preis. Auch wenn wir gerne bereit sind, 50% mehr pro Lampe zu zahlen - unsere Kunden sind es nicht. Und da eine Lampe aus europäischer Produktion auch nicht zwangsläufig schlechter ist als eine asiatische, können wir unsere Kunden da auch verstehen.
Um das Ganze aber wirklich zu begreifen, muss man etwas über die Unternehmensgeschichte von Greenception wissen. Die Gründer von Greenception entwickeln, bauen und vertreiben jetzt seit 2013 LED Pflanzenlampen. Seit 2016 tun wir dies in Zusammenarbeit mit einem chinesischen Partner, der sehr zuverlässig für uns produziert und unseren Qualitätsanforderungen verlässlich nachkommt. Wer Geschäfte mit China macht weiß, dass konstante und verlässliche Qualität nicht leicht zu finden ist.
Außerdem hat sich im Laufe der Zeit auch ein gutes Vertrauensverhältnis zu dem Inhaber entwickelt. Gegenseitige persönliche Besuche und häufige Konsultationen auf Geschäftsführer Ebene führen zu einem engen und verlässlichen Arbeitsverhältnis.

Wenn es mit China so gut läuft, warum dann jetzt eine Lampe aus Europa?

Es läuft gut mit unserem Partner in China - aber nicht mit China. So gerne wir unseren Produzenten auch haben und so gerne wir ihn auch persönlich mögen - auch diese Firma zahlt Steuern an die chinesische Regierung. China ist eine Diktatur und seit 2016 ist es kontinuierlich schlimmer geworden. Im Jahre 2016 hätten wir auch noch Geschäfte mit russischen Unternehmen gemacht - heute in 2024 würden wir das nicht mehr tun. Da wir diese Entwicklung schon lange mit Sorge betrachten, suchen wir auch schon lange nach einem Partner außerhalb von China. Zunehmende Probleme bei den Lieferketten, steigende Preise in China und andere Faktoren haben diese Entwicklung weiter beschleunigt.
Daher haben wir schon vor längerer Zeit angefangen, uns nach Alternativen umzusehen. Leider immer ohne Erfolg. Dir Firmen konnten entweder nicht das leisten was wir brauchten, oder Sie waren viel zu teuer oder die Entscheidungsprozesse in den Unternehmen dauerten so lange, dass wir damit einfach nicht arbeiten konnten.

Und was hat sich jetzt geändert?

Wir haben einen kleinen, sympathischen und engagierten Produzenten in Europa gefunden, der uns alles bieten kann, was wir für unser “GC-EUROPE” Konzept brauchen. Außerdem sehen wir die Möglichkeit, gemeinsam zu wachsen, sodass wir mit diesem Partner die Perspektive haben, unsere gesamte Produktion nach Europa zu holen.

Werden die Produkte dadurch nicht teurer?

Das lässt sich nicht sicher sagen. Zu dem Zeitpunkt wo ich diesen Text schreibe, sind die Frachtkosten aus China aufgrund von politischen Krisen wieder sehr hoch, sodass kaum ein Unterschied besteht. Je nachdem wie sich Wechselkurse und ähnliches entwickeln, kann es natürlich schon sein, dass die Produktion in Europa teurer ist. Wir glauben aber, dass unsere Kunden bereit sind, einen kleinen Aufpreis dafür zu zahlen. Mit dem Kauf finanziert man demokratische Regierungen und keine Diktaturen. Es geht um gut bezahlte Arbeitsplätze hier vor Ort und es geht darum, die Industrie hier zu stärken. Wir glauben, dass wir uns nicht von China abhängig machen dürfen und wir hoffen, dass unsere Kunden das auch so sehen. Darum gehen wir diesen Weg. Die GC-EUROPE ist die erste Lampe auf diesem Weg und daher trägt sie diesen Namen.

Und warum reitet da jetzt eine Frau auf dem Stier?

Diese Frau ist Europa, die Tochter des Agenor, eine Figur aus der griechischen Mythologie, nach der unser Kontinent benannt wurde. Sie reitet auf dem Gott Zeus, der sich in einen Stier verwandelt hat. Da der Europa-Mythos eng verbunden ist mit dem “erblühen der Natur” und da unser Gründer eine Faszination für vorchristliche Götter und Mythologien hat kam “GC-EUROPE” als Vorschlag in unsere interne Abstimmung und hat sich dann durchgesetzt.
Wer mehr über den Mythos hinter dem Produkt erfahren möchte wird z.B. hier fündig: https://de.wikipedia.org/wiki/Europa_(Tochter_des_Agenor)

Was heißt denn jetzt genau “Made in Europe”? Wo in Europa werden LEDs produziert?

Damit sich ein Produkt als “Made in Europe” bezeichnen darf, muss ein “gewichtiger Anteil der Wertschöpfungskette” in Europa erbracht werden. Was genau dies bedeutet wird hier am Beispiel “Made in Germany” erklärt https://www.german-ma.de/voraussetzung-fuer-made-in-germany/
Die GC-EUROPE erfüllt diese Voraussetzungen. Konkret könnte man auch sagen das sie “Made in EU” ist, aber “Europe” klingt schöner und alles was EU ist, ist auch Europa - nur nicht andersrum. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass es für die Hauptkomponente (die LED Chips) tatsächlich keinen Hersteller in Europa gibt. Nur einige wenige Werke produzieren LEDs für sehr spezielle Anwendungen. Leider wurde zugelassen, dass diese wichtige Technologie nach Asien abgewandert ist. Wir halten unsere Augen offen und versuchen einen europäischen Lieferanten zu finden, aber aktuell ist es uns zumindest gelungen, Chips zu kaufen, die nicht aus China kommen. Unsere LEDs werden in Taiwan, Vietnam oder Südkorea hergestellt.
Das Aluminium kommt aus Osteuropa.
Die Montage und Verpackung passiert in Südeuropa.
Entwicklung und die gesamte Qualitätskontrolle in Deutschland.
Alle Druckerzeugnisse kommen ebenfalls aus Deutschland.

Warum heißt die Lampe GC-EUROPE?

Weil das unsere erste Lampe ist, die in Europa gefertigt wurde – und darauf sind wir sehr stolz.

Und wo werden eure anderen Lampen gefertigt?

In China.

Und warum baut ihr nicht alles in Europa?

Das ist eine berechtigte, aber komplizierte Frage. Kurz gesagt: der Preis. Auch wenn wir gerne bereit sind, 50 % mehr pro Lampe zu zahlen – unsere Kunden sind es nicht. Und da eine Lampe aus europäischer Produktion auch nicht zwangsläufig schlechter ist als eine asiatische, können wir unsere Kunden da auch verstehen. Um das Ganze aber wirklich zu begreifen, muss man etwas über die Unternehmensgeschichte von Greenception wissen. Die Gründer von Greenception entwickeln, bauen und vertreiben seit 2013 LED-Pflanzenlampen. Seit 2016 tun wir dies in Zusammenarbeit mit einem chinesischen Partner, der sehr zuverlässig für uns produziert und unseren Qualitätsanforderungen verlässlich nachkommt. Wer Geschäfte mit China macht, weiß, dass konstante und verlässliche Qualität nicht leicht zu finden ist. Außerdem hat sich im Laufe der Zeit auch ein gutes Vertrauensverhältnis zu dem Inhaber entwickelt. Gegenseitige persönliche Besuche und häufige Konsultationen auf Geschäftsführerebene führen zu einem engen und verlässlichen Arbeitsverhältnis.

Wenn es mit China so gut läuft, warum dann jetzt eine Lampe aus Europa?

Es läuft gut mit unserem Partner in China – aber nicht mit China. So gerne wir unseren Produzenten auch haben und so gerne wir ihn auch persönlich mögen – auch diese Firma zahlt Steuern an die chinesische Regierung. China ist eine Diktatur und seit 2016 ist es kontinuierlich schlimmer geworden. Im Jahre 2016 hätten wir auch noch Geschäfte mit russischen Unternehmen gemacht – heute, im Jahr 2024, würden wir das nicht mehr tun. Da wir diese Entwicklung schon lange mit Sorge betrachten, suchen wir auch schon lange nach einem Partner außerhalb von China. Zunehmende Probleme bei den Lieferketten, steigende Preise in China und andere Faktoren haben diese Entwicklung weiter beschleunigt. Daher haben wir schon vor längerer Zeit angefangen, uns nach Alternativen umzusehen. Leider immer ohne Erfolg. Die Firmen konnten entweder nicht das leisten, was wir brauchten, oder sie waren viel zu teuer oder die Entscheidungsprozesse in den Unternehmen dauerten so lange, dass wir damit einfach nicht arbeiten konnten.

Und was hat sich jetzt geändert?

Wir haben einen kleinen, sympathischen und engagierten Produzenten in Europa gefunden, der uns alles bieten kann, was wir für unser „GC-EUROPE“-Konzept brauchen. Außerdem sehen wir die Möglichkeit, gemeinsam zu wachsen, sodass wir mit diesem Partner die Perspektive haben, unsere gesamte Produktion nach Europa zu holen.

Werden die Produkte dadurch nicht teurer?

Das lässt sich nicht sicher sagen. Zum Zeitpunkt, wo ich diesen Text schreibe, sind die Frachtkosten aus China aufgrund von politischen Krisen wieder sehr hoch, sodass kaum ein Unterschied besteht. Je nachdem, wie sich Wechselkurse und Ähnliches entwickeln, kann es natürlich schon sein, dass die Produktion in Europa teurer ist. Wir glauben aber, dass unsere Kunden bereit sind, einen kleinen Aufpreis dafür zu zahlen. Mit dem Kauf finanziert man demokratische Regierungen und keine Diktaturen. Es geht um gut bezahlte Arbeitsplätze hier vor Ort und darum, die Industrie hier zu stärken. Wir glauben, dass wir uns nicht von China abhängig machen dürfen und hoffen, dass unsere Kunden das auch so sehen. Darum gehen wir diesen Weg. Die GC-EUROPE ist die erste Lampe auf diesem Weg und daher trägt sie diesen Namen.

Und warum reitet da jetzt eine Frau auf dem Stier?

Diese Frau ist Europa, die Tochter des Agenor, eine Figur aus der griechischen Mythologie, nach der unser Kontinent benannt wurde. Sie reitet auf dem Gott Zeus, der sich in einen Stier verwandelt hat. Da der Europa-Mythos eng verbunden ist mit dem „Erblühen der Natur“ und da unser Gründer eine Faszination für vorchristliche Götter und Mythologien hat, kam „GC-EUROPE“ als Vorschlag in unsere interne Abstimmung und hat sich dann durchgesetzt. Wer mehr über den Mythos hinter dem Produkt erfahren möchte, wird z. B. hier fündig: https://de.wikipedia.org/wiki/Europa_(Tochter_des_Agenor)

Was heißt denn jetzt genau „Made in Europe“? Wo in Europa werden LEDs produziert?

Damit sich ein Produkt als „Made in Europe“ bezeichnen darf, muss ein „gewichtiger Anteil der Wertschöpfungskette“ in Europa erbracht werden. Was genau dies bedeutet, wird hier am Beispiel „Made in Germany“ erklärt: https://www.german-ma.de/voraussetzung-fuer-made-in-germany/ Die GC-EUROPE erfüllt diese Voraussetzungen. Konkret könnte man auch sagen, dass sie „Made in EU“ ist, aber „Europe“ klingt schöner, und alles, was EU ist, ist auch Europa – nur nicht andersrum. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass es für die Hauptkomponente (die LED-Chips) tatsächlich keinen Hersteller in Europa gibt. Nur einige wenige Werke produzieren LEDs für sehr spezielle Anwendungen. Leider wurde zugelassen, dass diese wichtige Technologie nach Asien abgewandert ist. Wir halten unsere Augen offen und versuchen, einen europäischen Lieferanten zu finden, aber aktuell ist es uns zumindest gelungen, Chips zu kaufen, die nicht aus China kommen. Unsere LEDs werden in Taiwan, Vietnam oder Südkorea hergestellt. Das Aluminium kommt aus Osteuropa. Die Montage und Verpackung passiert in Südeuropa. Entwicklung und die gesamte Qualitätskontrolle in Deutschland. Alle Druckerzeugnisse kommen ebenfalls aus Deutschland.

Warum trägt die Lampe den Namen GC-EUROPE?

Der Name repräsentiert einen Meilenstein für uns: Es ist die erste Lampe unserer Fertigungslinie, die ihren Ursprung in Europa hat – ein Grund zu Stolz.

Wo werden die übrigen Lampenmodelle hergestellt?

Die Produktion dieser findet hauptsächlich in China statt.

Warum nicht die gesamte Produktion nach Europa verlagern?

Diese Frage ist durchaus berechtigt, jedoch nicht einfach zu beantworten. Im Wesentlichen spielt der Kostenfaktor eine entscheidende Rolle. Obwohl wir bereit wären, einen Aufpreis von 50 % pro Lampe zu akzeptieren, trifft dies auf unsere Kunden nicht zu. Da Qualitätseinbußen bei europäischen Produkten im Vergleich zu asiatischen nicht zwangsläufig gegeben sind, verstehen wir die Zurückhaltung unserer Käufer. Um die Hintergründe umfassend zu verstehen, ist ein Einblick in die Geschichte von Greenception hilfreich. Seit 2013 entwickeln, bauen und vertreiben die Gründer LED-Pflanzenlampen. Eine Kooperation mit einem zuverlässigen chinesischen Partner, der unseren hohen Qualitätsstandards gerecht wird, besteht seit 2016. Erfahrungen im China-Geschäft lehren, dass konstante Qualität eine Herausforderung darstellt. Zudem hat sich über die Jahre eine vertrauensvolle Beziehung zum Eigentümer des chinesischen Unternehmens entwickelt, geprägt durch gegenseitige Besuche und regelmäßige Abstimmungen auf Managementebene.

Wieso nun doch eine europäische Produktion?

Die Zusammenarbeit mit unserem chinesischen Partner ist erfolgreich, aber unsere Beziehung zu China selbst ist es weniger. Trotz der Wertschätzung für unseren Produzenten und der persönlichen Zuneigung – auch dieses Unternehmen unterstützt durch Steuerzahlungen eine diktatorische Regierung. Seit 2016 hat sich die politische Lage in China verschlechtert. Eine solche Entwicklung beobachten wir besorgt und suchen daher schon länger nach alternativen Produktionsstandorten außerhalb Chinas. Faktoren wie Lieferkettenprobleme und steigende Preise in China haben uns in dieser Suche bestärkt. Bisherige Bemühungen, einen geeigneten Partner zu finden, scheiterten jedoch an verschiedenen Hürden.

Was hat zu einer Änderung geführt?

Letztendlich haben wir in Europa einen kleinen, engagierten Hersteller gefunden, der die Anforderungen unseres „GC-EUROPE“-Konzepts erfüllt. Diese Partnerschaft bietet das Potential, unsere gesamte Produktion nach Europa zu verlagern.

Führt dies zu höheren Produktkosten?

Eine eindeutige Antwort darauf ist schwierig. Momentan, da ich diesen Text verfasse, sind die Frachtkosten aus China aufgrund politischer Krisen sehr hoch, was die Kostenunterschiede minimiert. Abhängig von Wechselkursen und anderen Faktoren könnte die europäische Produktion teurer sein. Wir vertrauen jedoch darauf, dass unsere Kunden bereit sind, für demokratische Werte und lokale Arbeitsplätze einen angemessenen Aufpreis zu zahlen. Die GC-EUROPE steht symbolisch für diesen neuen Weg.

Und der Bezug zur Frau auf dem Stier?

Das ist eine Darstellung Europas, der Tochter des Agenor aus der griechischen Mythologie, nach der unser Kontinent benannt wurde. Sie sitzt auf Zeus, der sich in einen Stier verwandelt hat. Dieses Bild, eng verbunden mit dem Aufblühen der Natur, spiegelt auch die Leidenschaft unseres Gründers für vorchristliche Götter und Mythen wider. Aus diesen Gründen wurde „GC-EUROPE“ als Name ausgewählt. Weitere Informationen zum Mythos finden sich unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Europa_(Tochter_des_Agenor)

Was bedeutet „Made in Europe“ konkret? Wo in Europa werden die LEDs produziert?

„Made in Europe“ setzt voraus, dass ein signifikanter Anteil der Wertschöpfungskette in Europa stattfindet. Diese Anforderungen, wie am Beispiel „Made in Germany“ erläutert (https://www.german-ma.de/voraussetzung-fuer-made-in-germany/), erfüllt die GC-EUROPE. Es ist zu betonen, dass für die Hauptkomponente, die LED-Chips, aktuell keine Fertigung in Europa existiert. Wir sind jedoch bestrebt, nicht-chinesische Lieferanten zu finden und beziehen unsere Chips aus Taiwan, Vietnam oder Südkorea. Das Aluminium stammt aus Osteuropa, Montage und Verpackung erfolgen in Südeuropa, während Entwicklung und Qualitätskontrolle in Deutschland angesiedelt sind. Auch die Druckerzeugnisse kommen aus Deutschland.

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